Bei gynäkologischen Operationen (= Eingriffe im Bereich der Frauenheilkunde) die stationär erfolgen, bleiben die Patientinnen am Tag des Eingriffs und einen bis mehrere Tage, oder Wochen danach im Krankenhaus. In der Regel werden die Patientinnen von ihrem behandelnden Arzt in die Klinik eingewiesen.
Ob vor einer Operation eine stationäre Aufnahme der Patientin erfolgt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Bei großen Operationen und / oder Vorliegen gewisser Risikofaktoren bei der Patientin, erfolgt regelmäßig die stationäre Durchführung der Operation. So beispielsweise, wenn die Patientinnen bestimmte Erkrankungen des Herzens, der Lunge, oder des Blutes haben. Auch bei Patientinnen mit Diabetes mellitus (= Zuckerkrankheit), Bluthochdruck, oder Störungen der Blutgerinnung werden Eingriffe in der Regel stationär durchgeführt.
Gängige gynäkologische Operationen mit stationärer Aufnahme sind unter anderem: